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Zur Anwendung des WACC-Verfahrens bei vorgegebener bilanzieller Verschuldung
Essler, Wolfgang ;  Kruschwitz, Lutz ;  Löffler, Andreas

HaupttitelZur Anwendung des WACC-Verfahrens bei vorgegebener bilanzieller Verschuldung
AutorEssler, Wolfgang
AutorKruschwitz, Lutz
AutorLöffler, Andreas
Seitenzahl16 Seiten
Freie SchlagwörterWACC; Unternehmensbewertung
DDC330 Wirtschaft
Auch erschienen inBetriebswirtschaftliche Forschung und Praxis. - 56 (2004), 2, S. 134-147
ZusammenfassungDie DCF-Verfahren setzen sich bei der Unternehmensbewertung immer stärker durch. Am häufigsten wird mit dem WACC-Konzept gearbeitet. Bei dieser Bewertungsmethode wird sinnvollerweise unterstellt, daß die Manager des zu bewertenden Unternehmens eine Fremdkapitalquote exogen vorgeben (Zielkapitalstruktur). Die Anwender des WACC-Konzepts übersehen dabei gern die Tatsache, daß das Verfahren eine Messung der Fremdkapitalquoten auf der Grundlage von Marktwerten erfordert. Es erscheint sehr viel realistischer, davon auszugehen, daß Manager Zielkapitalstrukturen verfolgen, die sie in Buchwerten messen. In diesem Beitrag wird eine Bewertungsgleichung vorgestellt, die diesem Aspekt Rechnung trägt. Anhand eines Beispiels wird außerdem gezeigt, daß die Wertunterschiede erheblich sein können.
Dokumente
PDF-Datei von FUDOCS_document_000000026311
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Fachbereich/EinrichtungFB Wirtschaftswissenschaft
Erscheinungsjahr2004
Dokumententyp/-SammlungenWissenschaftlicher Artikel
SpracheDeutsch
RechteCopyright des Verlags
Erstellt am10.02.2017 - 09:11:22
Letzte Änderung03.04.2017 - 12:59:23
 
Statische URLhttp://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000026311
ISSN0340-5370
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