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Objekt-Metadaten
| Human rights obligations of non-state actors in areas of limited statehood Jacob, Daniel |
| Main title | Human rights obligations of non-state actors in areas of limited statehood |
| Author | Jacob, Daniel; Ladwig, Bernd; Oldenbourg, Andreas |
| No. of Pages | 18 S. |
| Series | SFB Governance working paper series / Englische Ausgabe ; 27 |
| URL of the original document | URL >> |
| FU dept. or institution | Department of Political and Social Sciences |
| Other affiliation(s) | DFG Sonderforschungsbereich 700 Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit - Neue Formen des Regierens? |
| Year of publication | 2012 |
| Documents | pdf-Datei
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| Classification (DDC) | 321 Systems of governments and states |
| Type of document | Monograph, text |
| Media type or format | Text |
| Abstract | Die Idee einer natürlichen Gerechtigkeitspflicht erfasst unsere kosmopolitische Verant-wortung, allen Menschen Zugang zu Institutionen zu sichern, die ihre grundlegenden Menschenrechte schützen. Das Staatensystem spezifiziert diese Verantwortung: Im Rahmen einer globalen moralischen Arbeitsteilung haben Staaten die Verpflichtung, den Schutz der Menschenrechte ihrer Bürger zu gewährleisten. Die internationale Gemeinschaft hat die subsidiäre Verpflichtung zum Menschenrechtsschutz, falls einzelne Staaten ihren Verpflichtungen nicht gerecht werden. In Räumen begrenzter Staatlichkeit funktioniert diese Arbeitsteilung jedoch nicht. Ohne die Staaten oder die internationale Gemeinschaft aus ihrer Verantwortung zu entlassen, stellt sich die Frage, ob unter diesen Bedingungen nicht-staatlichen Akteuren spezifische Menschenrechtsverpflichtungen zukommen. Wir vertreten die These, dass nicht-staatliche Akteure tatsächlich solche Verpflichtungen haben. Diese ergeben sich aus dem Verhältnis zu ihrem sozialen Umfeld. Dabei bedienen wir uns verschiedener Typen sozialer Beziehungen, die prominent in der Debatte um globale Gerechtigkeit diskutiert werden: Mitgliedschaft, Kooperation, starke negative Auswirkungen (negative impact) und Macht. Die Bestimmung der Beziehung eines nicht-staatlichen Akteurs zu seinem sozialen Umfeld entlang dieser vier Kriterien ermöglicht es dann zu spezifizieren, wem gegenüber der Akteur Menschenrechtsverpflichtungen hat. |
| Language | English |
| Terms of use | Nutzungsbedingungen |
| Statistic | |
| Static URL | http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000012965 |
| Created at | 13.02.2012 - 10:48:20 |
| Last changed | 16.05.2012 - 11:04:52 |





