Dokumentenserver


Springe direkt zu:Inhalt


Service-Navigation


Hauptnavigation/Hauptmenü: Links auf direkt erreichbare, übergeordnete Webseiten


Grafischer Identitätsbereich:




Navigation/Menü: Links auf weitere Seiten dieser Website


Navigationspfad:

Navigation: FU - Dokumentenserver

Drucken Icon


Objekt-Metadaten

Procedural legitimacy and private transnational governance
Beisheim, Marianne

Main titleProcedural legitimacy and private transnational governance
SubtitleAre the good ones doing better?
AuthorBeisheim, Marianne; Dingwerth, Klaus
No. of Pages37 S.
Series SFB Governance working paper series / Englische Ausgabe ; 14
URL of the original documentURL >>
FU dept. or institutionDepartment of Political and Social Sciences
Other affiliation(s)Sonderforschungsbereich Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit - Neue Formen des Regierens?
Year of publication2008
DocumentsPDF-Datei
If your browser can't open the file, please download the file first and then open it.
Classification (DDC)321 Systems of governments and states
Type of documentPublications
Media type or formatText
AbstractIm Dezember 2006 fand am SFB 700 ein Workshop statt, dessen Teilnehmer/innen die Frage diskutierten, inwiefern die Legitimität und die Effektivität transnationaler Politiknetzwerke und Public Private Partnerships zusammenhängen. Das vorliegende Arbeitspapier war die Grundlage für diese Diskussion. Es geht davon aus, dass Legitimität eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg privater Steuerung ist. Offen ist jedoch die Frage, wie dies funktioniert. Im Papier versuchen wir, entsprechende Kausalmechanismenzu entwickeln. Zunächst konzeptionalisieren wir die abhängige Variable „Erfolg“ als die gelungene Steuerung des Verhaltens der beteiligten privaten Akteure im Sinne der vereinbarten Normen (compliance). Im nächsten Abschnitt stellen wir verschiedene Quellen und Formen der Legitimität vor und diskutieren,warum wir prozedurale Legitimität als einem zentralen Erfolgsfaktor für private Governance sehen. Auf dieser Basis entwickeln wir Überlegungen zu den aus unserer Sicht drei zentralen
Kausalmechanismen, wie sich prozessuale Legitimität in Regeleinhaltung übersetzt: (1) Aneignung durch inklusive, faire und repräsentative Partizipation; (2) Lernen und Überzeugung über Deliberation und den Bezug auf Argumente; (3) Soziale Kontrolle auf der Basis von Transparenz und Verantwortlichkeit. Unsere Überlegungen zu den Kausalzusammenhängen plausibilisieren wir in einer kurzen empirischen Studie zur Global Reporting Initiative (GRI). Dort zeigt sich, dass Inklusivität und Deliberation besonders wichtig sind, um eingangs Legitimität zu erlangen, Transparenz und Rechenschaftspflichten um Legitimität zu erhalten.
LanguageEnglish
Terms of use Nutzungsbedingungen
Statistic
 
Static URLhttp://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000337
Created at19.06.2008 - 11:03:45
Last changed16.05.2012 - 11:04:51
 

 
© 2009 Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin | Feedback |
Stand: 21.07.2008

Diese Grafiken werden nur in der Druckvorschau verwendet: